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Friday, 10 March 2017 14:08

Die Heldin ist, was sie isst

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Letzte Woche haben wir festgestellt, dass Fasten wirklich toll ist. Diese Woche finden wir heraus, warum Essen so super sein kann - oder wirklich grauenhaft.

Du bist ein Phänomen

Essen kann unerhört lustvoll sein, soviel ist bekannt. Immerhin ist Deine Zunge mit rund 5000 Geschmacksknopsen augestattet. Die rund 350 Geruchsrezeptoren in Deiner Nase können etwa eine Billion (!) Gerüche unterscheiden und die Verarbeitung in der großen Schaltzentrale in Deinem Kopf findet gleich in mehreren Arealen statt, wie in der Amygdala, dem limbischen System oder dem Hippocampus - Regionen, die auch mit Emotion, Sexualität und Erinnerungsvermögen befasst sind. Wir sind schon ein sehr beeindruckendes Konstrukt, das kann gar nicht oft genug erwähnt werden.

Holt uns hier raus!

Das einzig Unangenehme ist, dass das herkömmliche Nahrungsangebot unserer Großartigkeit zumeist nicht im Entferntesten gerecht wird. Produziert wird möglichst billig, zudem soll alles möglichst schnell gehen, denn bekanntlich ist ja auch Zeit Geld. Der menschliche Erfindungsreichtum ist schier unerschöpflich, wenn es darum geht, Gewinne zu maximieren und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Die Folgen kennen wir: Monokulturen, Massentierhaltung, Zerstörung der Natur und exorbitanter Einsatz von Chemikalien und Pharmazeutika. Dass der deutsche Pharmariese Beyer den amerikanischen Genmanipulationsvorreiter Monsanto aufgekauft hat, beruhigt auch nicht wirklich sehr.

Mal ganz abgesehen vom Tierleid ( denn nicht nur Schweine sind erwiesenermaßen hochintelligent) und den Umweltverbrechen ( den weltweit höchsten CO2-Ausstoß verursachen diese “Massentiere”, während sie das Getreide verdauen, das den hungernden Menschen vorenthalten bleibt) muss man einfach sagen, die Fleischqualität ist de facto gesundheitsschädigend. 

Eine Heldin findet neue Wege

Natürlich gibt es tolle Biobauern, deren Tiere artgerecht leben, jedenfalls eine Zeit lang. Alt werden sie leider trotzdem nicht, denn ein Schwein hat sein Schlachtgewicht bereits mit sechs Monaten erreicht, könnte aber durchaus 10 bis 20 Jahre alt werden. Aber das wäre für den Menschen ja völlig nutzlos, oder?

Außer vielleicht, er würde sich mit dem Tier befassen, mit ihm reden, es streicheln und staunen, wie es reagiert, wie lernfähig und liebevoll es sein kann.
Es wäre vielleicht ein guter Therapeut, wie manches kluge Pferd, ein verantwortungsvoller Seelsorger, wie unser Freund der Hund oder ein verschmuster Genießer, wie der Kater hinterm Ofen.
Wir wissen es leider nicht, aber neugierig wären wir schon!

 

Wenn Du Dich für gesunde Alternativen in Deiner Ernährung interessierst, dann probier doch mal Superfood oder hol Dir eine Ernährungsberatung bei der Heldin von Heute.

Read 2529 times Last modified on Friday, 10 March 2017 17:57

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