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Saturday, 16 December 2017 12:45

Und plötzlich war das Glück da

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Ryan Graybill Ryan Graybill unsplash.com

Kommt es euch auch so vor, als wäre die Vorweihnachtszeit heuer irgendwie besinnlicher, als in den letzten Jahren? Weniger Stress, mehr Zeit, mehr innere Ausgeglichenheit?

Was ist heuer anders? Die Glitzerlichter sind genauso hell, die Weihnachtsmusik, die aus jedem Lautsprecher dudelt, ist auch nicht weniger kitschig geworden. Und die Menschenmassen, die sich an langen Samstagen durch die Einkaufsstraßen wälzen, sind wohl auch nicht weniger geworden. Der Schnee und die Kälte haben natürlich das Ihre zur Weihnachtsvorfreude beigetragen, aber jetzt ist der Schnee hier wieder weg, und trotzdem ist die Stimmung prächtig geblieben. Also nicht, dass ich mich darüber beschweren möchte - aber woran liegt es? Was ist schuld an all der Leichtigkeit?

Lieber fit und froh, als faul und frustriert

Während ich, so vor mich hingrübelnd, die Stufen hinauf hüpfe, streifen mich mich irritierte Seitenblicke aus den Augenwinkeln mürrisch dreinblickender Rolltreppenfahrer. Klar, ich bin schneller oben, als die Horde auf dem „Fließband“, und das sogar, obwohl mein Rucksack prall gefüllt ist. Aber warum schauen mich die Leute (übrigens überwiegend Frauen, den Männern scheint nichts aufzufallen) so grantig an? Wir haben doch kein weihnachtliches Wettrennen, und außerdem würden sie davon nicht schneller werden, wenn ich langsamer wäre, also was ist es?
Mein Handy klingelt und ich schaffe es, noch vor den letzten Stufen abzuheben. Meine beste Freundin fragt, warum ich „schnaufe“ und ich erzähle ihr, was mich bewegt in diesem Moment. Sie lacht laut auf und hat sofort die Antwort parat: „Die sind bloß neidisch, weil du fit bist und sie faul.“

Und wisst ihr was? Ich glaube, sie hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Mir ist es gar nicht mehr ausgefallen, denn Stufen hinaufzulaufen, statt mich auf dem Fließband befördern zu lassen, hab´ ich mir schon länger angewöhnt. Einfach, weil ich auf meinem Weg gerne in Bewegung bleibe, weil mein Körper das so möchte - ich glaube, er genießt den Flow - und mein Zeitgefühl ist auch zufrieden.
Während ich die Abkürzung durch den weihnachtlich geschmückten Park gehe, statt mich in das überfüllte Öffi zu quetschen, und mich über den schönen Anblick freue, statt zu viele menschliche Ausdünstungen auf engstem Raum riechen zu müssen, gibt mir mein Kopf auch Antwort auf die erste Frage:

Wieso ist heuer alles so viel angenehmer, als an den letzten Weihnachten?

Weil ich gelernt habe, es mir angenehmer zu machen. Weil ich mehr Zeit für mich selbst organisiert habe, auch wenn das anfänglich ziemlich tricky war. Aber die regelmäßigen Trainings bei der Heldin von Heute und vor allem die motivierenden „mentalen Push Ups“ der Power Feen, die mir zu Freundinnen geworden sind, haben mich immer weiter bestärkt. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich mein Gewicht nicht mehr mit Argusaugen verfolgt habe. Ich habe auch aufgehört, meine Oberschenkel stirnrunzelnd zu betrachten oder nach meiner Taille zu suchen.
Ich habe mich einfach daran gewöhnt, dass dort, wo früher mein Wabbelbauch war, heute erste Ansätze eines Six Packs sichtbar werden. Auch dass ich meine Jeans nun zwei Nummern kleiner kaufe, ist normal geworden. So normal, wie meine gute Kondition, die mir beim Atmen, Tragen, oder eben Stiegenrauflaufen hilft. So normal, wie meine meistens gute Laune.

Wenn das Glück Funken schlägt

Warum lächelt mir der fremde Mann zu, der mir gerade entgegen kommt? Oh, stimmt, ich habe selbst ein breites Lächeln im Gesicht. Die Erkenntnis, dass mein Körper funktioniert und meine Muskeln freudig ihren Job leisten, meine Atmung und mein Kreislauf sich deutlich verbessert haben und ich mich ganz allgemein eben auch „frischer in der Birne“ fühle, macht mir gerade echt große Freude. Sein Lächeln wird noch einen Tick charmanter und plötzlich sagt er: „Schön, dass auch mal jemand gut gelaunt ist, in dieser Stadt.“ Ich bin glaube ich nicht mal rot geworden - oder nur ein ganz kleines bisschen.
Wenig später, am Glühweinstand, wollte er das Geheimnis für mein Strahlen wissen. Und wisst ihr, was ich geantwortet hab? „Ich bin eine Heldin von heute.“ Und wisst ihr, was er darauf gesagt hat?
„Dann geh doch bitte mit mir morgen essen, du Heldin von heute!“ Hach, nur noch einmal schlafen…

Wenn Du Dir auch was Gutes tun möchtest, oder Deinen Freundinnen eine Freude bereiten willst, dann schenk Euch ein Gratis-Probetraining. Hier geht´s zum kostenlosen Gutschein. Happy Heldin!

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